Logo

  Warenkorb mehr 
Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb.
Navi Navi Navi Navi Navi
Suche:
 Sie befinden sich hier: Startseite » Katalog » Tipps für Existenzgründer

Ihr Konto | Warenkorb | Kasse    



Behalten Sie den Überblick


Das Thema Ordnung scheidet die Geister:
Während einige Menschen sich erst dann wohl fühlen, wenn alle Dinge einen festen Platz haben, kommen andere nur mit einem „organisierten Chaos“ zurecht. Falls Sie zur zweiten Kategorie gehören, sollten Sie bei der Einrichtung Ihres Ladens dennoch bedenken: Die meisten Kunden wünschen sich und brauchen eine gewisse Ordnung und Struktur, wenn sie sich in Ihren Räumen erfolgreich orientieren wollen.
Behalten Sie also – im Interesse Ihrer Kunden – den Überblick. Damit ist eine Art Übersicht gemeint, die Ihr Warenangebot optimal in Szene setzt und die Produkte gut strukturiert anordnet. Sortieren Sie beispielweise Ihre unterschiedlichen Waren nach Gruppen oder Themen und vermeiden Sie Wiederholungen, dass also gleiche Artikel an mehreren Plätzen im Laden zu finden sind.
Eine weitere Möglichkeit, Ihren Kunden eine Struktur zu bieten, ist es, sie thematisch zu führen. So könnte zum Beispiel bei Winterbekleidung eine logische Folge so aussehen, dass Sie Ihren Kunden eine Straße bauen: Zunächst die kleinen Dinge wie Schals und Mützen, anschließend die Winterpullover und -hosen und zum Schluss die Jacken und Mäntel. Dieses Beispiel lässt sich auf alle anderen Warengruppen übertragen.
Eine Ausnahme von der Regel ist jedoch gut möglich: bei Sonderangeboten. Diese lassen sich, um den Reiz zu erhöhen, auch an thematisch nicht genau passenden Stellen platzieren. Das erhöht den Überraschungseffekt und lädt zum Anschauen ein. Wenn alles andere in Ihrem Geschäft einer Ordnung folgt, ist diese Art Ausnahme von der Regel ein wirkungsvoller Hingucker.
 

Grundsätzlich auf Qualität setzen


Beleben Sie Ihre Ladenräume
Für jeden Laden gilt dasselbe wie für eine kundenorientierte Webseite: Die Räume müssen Leben und Lebendigkeit ausstrahlen. Was eigentlich selbstverständlich klingt, wird dennoch gern vergessen, da Sie als Ladeninhaber Ihre Räume täglich sehen sie und vielleicht nicht immer aus der Sicht Ihrer Kunden wahrnehmen. Um Ihr Geschäft lebendig zu gestalten, brauchen Sie nur regelmäßig die Perspektive Ihrer Kunden einzunehmen – und schon werden Ihnen zahlreiche neue Ideen kommen, mit denen Sie Ihre Räumlichkeiten stets aufs Neue ansprechend gestalten.
Das Prinzip der Lebendigkeit sollte dabei immer mit einer klaren Struktur einhergehen, damit Ihre Kunden nicht zu vielen Reizen ausgesetzt sind. Wählen Sie als strukturelle Kategorien also beispielsweise thematisch ähnliche Warengruppen, die Sie beieinander positionieren. Beim Thema Kopfbedeckungen zum Beispiel arrangieren Sie Hüte zusammen, Mützen und Caps. Innerhalb dieser Gruppen können Sie nun gern kreativ werden und mithilfe mehrerer räumlichen Ebenen und verschiedener Warenpräsenter für eine lebendige Anordnung sorgen. Gestapelte Hüte neben einzeln liegenden Hüten, eine Sortierung nach Farben – und nach einer Woche gestalten Sie die Artikel neu und ganz anders – möglichst auch an einem anderen Ort im Laden.
Dieses Beispiel steht exemplarisch für alle möglichen Produkte. So gibt es für Ihre Kunden immer wieder etwas Neues zu entdecken.
 

Grundsätzlich auf Qualität setzen


Bei der Einrichtung Ihres Ladens kommt es natürlich darauf an, dass Sie die Kosten zunächst in Grenzen halten. Dennoch sollten Sie nicht an der falschen Stelle sparen – bei der Einrichtung und der Wahl der Warenpräsenter spielt die Qualität eine große Rolle. Ihr Geschäft wirkt gleich beim Betreten und ersten Schauen äußerst professionell und hochwertig, wenn die Einrichtung von guter Qualität ist.
Stellen Sie sich die Außenwirkung vor, wenn Ihre eigentlich erstklassigen Produkte auf billigen Regalen aus einfachstem Furnierholz stehen oder wenn Sie Gittersysteme verwenden, die schon nach kurzer Zeit voller Kratzer und Biegestellen sind. Dies kann dem Ruf Ihres Ladens schnell schaden. Gehen Sie hier also keine Kompromisse ein und wählen Sie Gitter, Regale, Tische und weitere Systeme, deren Qualität auf den ersten Blick erkennbar ist. Ihre Kunden ziehen – bewusst oder unbewusst – Rückschlüsse auf Ihre Produkte und gewinnen einen positiven Eindruck.
Häufig können Sie bei Ihrer Ladeneinrichtung sparen, wenn Sie auf Warenpräsenter zurückgreifen, die aus Sonderaktionen stammen oder auch Sonderposten sind. Ebenfalls günstig sind Präsenter aus zweiter Hand, die in vielen Fällen noch sehr gut erhalten sind. Achten Sie bei den Produktbeschreibungen auf entsprechende Hinweise. So können Sie Ihr Geschäft meist günstig und dennoch gut einrichten.
 

Auf Vielseitigkeit setzen und dabei sparen


Wir sind bereits darauf eingegangen, wie wichtig es am Beginn einer Existenzgründung ist, auf die Kosten zu schauen. Bei einer Ladeneinrichtung gibt es für Sie viele Möglichkeiten, Ihre Räume sowohl ansprechend als auch kostengünstig mit Warenpräsentern zu bestücken. Setzen Sie ganz einfach auf Präsenter, die sich nicht nur für eine einzige Warengruppe eignen, sondern für mehrere. Es gibt zahlreiche Produkte, die dafür sehr gut geeignet sind.
An erster Stelle unter den Allroundtalenten stehen Gitter- und Regalsysteme. Keine anderen Präsenter lassen sich so vielseitig einsetzen. Diese Vielseitigkeit betrifft einerseits die Möglichkeiten, unterschiedliche Artikel unterzubringen, und andererseits die Kombinierbarkeit der Gitter und Regale miteinander.
Regale im modularen Baukastensystem oder als Würfel können immer wieder neu und anders angeordnet und aufgebaut werden – je nach Art der Produkte und des Grundrisses Ihres Ladens. Auch können die Regale häufiger den Standort wechseln und somit Ihren Kunden ständig etwas Neues fürs Auge bieten.
Dasselbe gilt für Gittersysteme, die sich sowohl an Wänden als auch freistehend im Raum anordnen lassen. Mit den entsprechenden Hakensystemen bestücken Sie die Gitter mit einer großen Auswahl möglicher Produkte. Ihrer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt und die Flexibilität der Gittersysteme erlaubt Ihnen eine lebendige, stimmungsvolle Einrichtung Ihres Ladens, perfekt abgestimmt auf die Produkte und Ihre Zielgruppe.

Gittersysteme für alle Lebenslagen: praktisch und günstig


Viele Ladeninhaber verwenden Gitterständer und -systeme bei der Ladeneinrichtung. Sie nutzen die Vorteile, die diese so praktischen und flexiblen Warenpräsenter ihnen bieten. Gitter sind nicht nur sehr stabil und leicht zugleich, sondern sie lassen sich mit wenigen Handgriffen an fast jede Warengruppe und an jeden Grundriss im Geschäft anpassen.
Grundsätzlich können Gitterwände frei im Raum stehen oder fest an Wänden angebracht werden. Für das Stehen im Raum sind Gittersysteme erhältlich, die wie ein Paravent bzw. Leporello aus mehreren Elementen zusammengefügt werden und auf Ständern sicher stehen. Die Anordnung bleibt dabei Ihrem persönlichen Geschmack, den räumlichen Verhältnissen und den jeweiligen Produkten überlassen. Größere Räume profitieren von Gitterwänden, die wie ein Paravent aufgestellt werden und als effektvoller Hingucker dienen. In kleineren Räumen bietet sich eine drei- oder viereckige Anordnung der Gitterwände an. Ihre Kunden können um diese Gitter herumgehen und finden auf wenig Raum verschiedene Waren übersichtlich angeordnet.
Wie Sie die Gitterwände auch montieren: Die praktischen Halterungen lassen sich schnell und einfach anbringen und genauso schnell abbauen. Deshalb ist das Umbauen und Neu-Arrangieren sehr leicht möglich und Ihr Laden sieht immer wieder anders und interessant aus.

Beobachten Sie Ihre Kunden


Für jeden Geschäftsinhaber sind zufriedene Kunden das A und O. Als Inhaber eines Ladens ist es für Sie also wichtig, herauszufinden, wie Sie Ihre Kunden zufriedenstellen können. Die Markt- und Zielgruppenanalyse am Beginn Ihrer Geschäftstätigkeit ist dabei nur der erste Baustein – Sie müssen stets am Ball bleiben und Ihre Kunden beobachten, um deren Bedürfnisse und Wünsche herauszufinden.
Wenn Ihre Kunden sich bei Ihnen aufhalten, suchen Sie also das Gespräch mit ihnen. Hierbei erhalten Sie viele Ansatzpunkte für Ihr weiteres Vorgehen. Gleichzeitig gibt es jedoch auch viele Menschen, die nicht genau in Worte fassen, was sie eigentlich wünschen. In diesem Fall lohnt es sich, diese Kunden beim Aufenthalt im Laden unauffällig zu beobachten und auf ihr Verhalten zu achten:

  • Wie bewegen sich die Kunden durch den Raum, was erweckt ihre Aufmerksamkeit?
  • Auf welche Weise wird diese Aufmerksamkeit besonders geweckt? Sonderaktionen? Genaue Produktinformationen? Übersichtlich angeordnete Waren oder eher Wühltische?
  • Wie ist die typische Laufrichtung der Kunden? Wohin gehen sie zuerst, wohin vielleicht auch gar nicht?
  • Wirken Warenpräsenter, die bewusst mitten im Raum stehen, als Hindernis oder als Hingucker?
  • Wirkt es sich positiv auf das Kaufverhalten aus, wenn die Kunden viele Dinge in die Hand nehmen können?

Diese und ähnliche Aspekte geben Ihnen viel Klarheit bei Ihrer Ladengestaltung und Produktauswahl. Noch ein Tipp zum Schluss: Notieren Sie Ihre Beobachtungen, denn Sie vergessen ansonsten wichtige Details.

Die Ladengestaltung: Klasse statt Masse


Wenn Sie Ihren Laden einrichten, sind Sie gewiss stolz auf Ihre Produktauswahl und möchten Ihren Kunden so viel wie möglich präsentieren. Dabei kann es schnell passieren, dass ein Raum zu voll wird. Und voll bedeutet in den meisten Fällen: unübersichtlich und überladen. Die Mehrheit der Kunden reagiert darauf eher abweisend und reizüberflutet.
Beim Ladenbau sollte das Motto gelten: Klasse statt Masse. Setzen Sie bei der Auswahl Ihrer Artikel Akzente und thematische Schwerpunkte. Wenn Sie beispielsweise ein Bekleidungsgeschäft eröffnet haben und Ihr Lager mit den ersten Lieferungen bis zum Rand gefüllt ist, wählen Sie bewusst einige unterschiedliche Dinge aus und lassen Sie andere zunächst weg. Es ist für Ihre Kunden schöner und stimmungsvoller, wenn sie beim Stöbern und Schauen nicht von zu vielen Reizen überflutet werden.

Auch im Laden selbst gilt: Mut zur Lücke. Füllen Sie nicht alle Wände lückenlos mit Regalen und die Raummitte nicht so sehr mit Rollständern, dass man kaum noch hindurchgehen kann. Das Auge braucht immer wieder Platz zum Ausruhen und auch beim Gehen durch den Laden tragen freie Flächen zu einer angenehmen Stimmung bei. Außerdem fallen schöne Produkte viel besser ins Auge, wenn Platz zum Schauen ist. 

Kaufentscheidung beim Kunden


Die Kaufentscheidung eines Kunden hängt zu einem sehr großen Teil davon ab, wie das Produkt präsentiert wird. Design spielt bei der Ladenausstattung eine sehr große Rolle, auch hier ist der erste Eindruck viel wert.
Was einem ins Auge sticht, das spricht einen an und was einen anspricht, das möchte man eher haben als etwas, das untergeht in einer Flut von Produkten.
Das Um und Auf beim Verkauf ist die Produktpräsentation und dafür gibt es Spezialisten, die Ihnen genau das anbieten, was Sie brauchen, um Ihre Ware an den Kunden zu bringen.
Hübsche Vitrinen mit der richtigen Beleuchtung, schlichte, aber saubere Regale, zur Umgebung passende Umkleiden und vieles mehr können Sie in Ihrem Laden für einen optimalen Verkaufserfolg anordnen.
Wie ein Produkt präsentiert werden soll, hängt stark davon ab, worum es sich handelt und welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Exklusive Produkte brauchen eine einzigartige Präsentation, eine Plattform, die das Produkt von anderen abhebt und dem Kunden das Gefühl gibt, etwas ganz besonderes zu kaufen.
Schnäppchen wiederum wollen vom Kunden entdeckt werden. Der Schnäppchenjäger sucht am liebsten in einem Wühltisch und freut sich über die Schnäppchen, die er findet.
So kommt es immer darauf an, was man verkaufen möchte. Wichtig ist jedoch immer Sauberkeit und Übersicht. Kein Kunde gibt gerne Geld aus, wenn ihn das Geschäft nicht anspricht, wenn er sich darin nicht wohl fühlt.
Die Atmosphäre ist also wichtig für den Kunden. Machen Sie es ihm nett, laden Sie ihn dazu ein, in ihrem Shop zu bleiben, und sich in aller Ruhe umzusehen.

Schaufenster: Ihre Visitenkarte


Ein gut gestaltetes Schaufenster dient als erster Eindruck Ihres Ladens und – bestenfalls – als Einladung an die Kunden, hereinzukommen und sich umzusehen. Damit auch Ihr Schaufenster diesen Zweck erfüllt, sollten Sie einiges beachten.
Weniger ist mehr: Überladen Sie Ihr Fenster nicht mit Waren und Dekoration. Beide Elemente sind wichtig, dürfen den Betrachter jedoch nicht mit Eindrücken überladen. Beschränken Sie sich bei Ihren Produkten auf eine repräsentative Auswahl, die Ihr Angebot umfassend darstellt.
Die Dekoration stimmen Sie sowohl mengenmäßig als auch inhaltlich auf Ihr Angebot ab. Nehmen Sie gern die Jahreszeiten als gestalterisches Thema? Das passt beinahe zu jedem Artikel und bietet viele Möglichkeiten. Schuhe machen sich gut auf unterschiedlichen Untergründen, die Sie mit verschiedenen Materialien oder bedrucktem Tonkarton darstellen können. Denken Sie hier einfach weiter…
Beachten Sie bei der Schaufenstergestaltung außerdem: Aus welcher Richtung scheint die Sonne? Bei einem Südfenster wird jedes Detail sichtbar – auch Staub. Ein Fenster ohne Sonnenlicht hingegen sollte nicht zu dunkel gestaltet werden.
Kontrollieren Sie Ihr Fenster regelmäßig aus der Perspektive, aus der Ihre Kunden es betrachten: von draußen. So fällt Ihnen schnell auf, wenn etwas ungünstig platziert ist oder nicht zu den Lichtverhältnissen passt.

Boutique eröffnen


Sie wollen in nächster Zeit eine kleine Boutique eröffnen und suchen noch die passende Einrichtung für Ihren exklusiven Laden? Dann sind die Branchen-Spezialartikel des Onlineshops kuhn-ladenbau.de die perfekte Lösung für Sie.

Eindrucksvoll alle Artikel präsentieren
Auch wenn die Räumlichkeiten noch so klein sind, entscheiden Sie sich doch für die Spezialständer, auf denen Handschuhe und Mützen ideal zur Geltung kommen. Gleich neben dem Eingang positioniert, sind sie wahre Eyecatcher und motivieren Kunden zum Kauf. Wenn Interessenten den Laden betreten, sollten sie sich wohl fühlen und das gelingt mit der entsprechenden Beleuchtung. Sorgen Sie für warmes Licht und beleuchten Sie Highlights Ihrer Kollektion an Gitterwänden mit separaten Spots. Sehr wirkungsvoll sind auch Glaswürfel in einer Ecke, die Sie selbst geschmackvoll zusammenstellen und immer wieder anders kombinieren können.

Für das Schaufenster eignen sich ideal Styropor-Köpfe oder Schaufensterpuppen, die sich regelmäßig in einem neuen Outfit zeigen. Das animiert Passanten zum Betreten Ihres Ladens und wirkt garantiert verkaufsfördernd. Nutzen Sie doch die Vorteile des Onlineshops und stellen Sie Ihre Ladeneinrichtung zusammen!

Am Anfang gilt: bewusst planen und an die Kosten denken


Sie sind vielleicht gerade dabei, auf dem Weg in die Selbstständigkeit Ihr Ladengeschäft einzurichten. Dabei spielen Ihre Ausgaben natürlich eine wichtige Rolle: Wofür ist wie viel Geld nötig und auch vorhanden? Häufig ist es so, dass Existenzgründer sparen und gut überlegen müssen, welche Beträge sie für welche Zwecke aufwenden.
Eine gute Möglichkeit, in der Anfangszeit Geld zu sparen, ist es, wenn Sie bei Ihren Warenpräsentern nicht zwangsläufig neue Produkte benutzen. So gibt es bei vielen Präsentern immer wieder günstige, gut erhaltene Sonderposten, die Ihnen helfen, Ihr Geschäft professionell und günstig zugleich einzurichten. Hochwertige, gebrauchte Produkte sind eine ideale Methode, Ihren Weg zum eigenen Laden zu ebnen, denn Sie brauchen nicht so viel Geld aufzuwenden, als wenn Sie Ihre Räume ausschließlich mit neuen Einrichtungsgegenständen ausstatten.
Oftmals ist es so, dass die Sonderposten bei Warenpräsentern entweder gebraucht, aber in sehr gutem Zustand sind, oder aber es handelt sich um Restposten oder Auslaufmodelle – neuwertig und für Sie perfekt. Somit können Sie Ihr Geschäft günstig und gut zugleich einrichten und ein wesentlicher Schritt auf Ihrem Weg ist getan.

Goldene Regeln für die Ladeneinrichtung


Das freundliche, gleichzeitig individuelle Erscheinungsbild von Ladenräumen ist die Basis für den Geschäftserfolg. Diese Erkenntnis ist nicht neu, doch sie wird nicht immer konsequent umgesetzt. Viele Verkaufsräume ähneln sich, sie wirken leicht austauschbar. Wer ein überzeugendes Konzept für die Ladengestaltung mit individueller Präsentation verbindet, hebt sich Mitbewerbern ab. Hierfür gibt es einige Goldene Regeln.

Die Bedeutung der Einrichtungsgestaltung

Gerade kleinere Läden und Cafés leben von der Atmosphäre, die sie ausstrahlen. Doch nur mit cleverer Planung lassen sich gestalterische Kreationen auf begrenztem Raum umsetzen. Bei Unternehmensgründungen wird dieser Aspekt manchmal vernachlässigt, die Jungunternehmer richten sich eher nach zufälligen Ideen ein. Damit können sie mit den großen Händlern nicht konkurrieren, denen Innenarchitekten und Designer die Ladengeschäfte gestalten. Auch Gründer müssen aber nicht auf den Charme der individuellen Einrichtung verzichten. Damit wird ihr Geschäft für bestimmte Kundengruppen besonders attraktiv - nämlich diejenigen, die das Einheitsdesign der großen Handelsketten nicht mehr sehen mögen. Freilich lässt sich von großen Playern etwas lernen: Deren Einrichtung ist durchdacht, sie transportiert ein ganz bestimmtes Image. Solche Botschaften können auch kleine Läden vermitteln, wenn sie gleichzeitig auf die wesentlichen Punkte jeder Ladeneinrichtung achten: Ordnung und Übersicht. Ein Leitsystem für die Kunden braucht der kleine Shop wohl nicht, doch klare Strukturen sind dennoch unerlässlich. Die Einhaltung der Goldenden Regeln unterstützt diese Strukturierung.

Sechs Goldene Regeln für kleine Geschäfte

  • Unverwechselbar: Jeder noch so kleine Laden muss ein unverkennbares Antlitz tragen, das von außen sofort erkennbar ist. Das Firmenlogo unterstützt dies ebenso wie auffällige Werbebanden und die geschickte Beleuchtung.
  • Einprägsam: Klare Strukturen prägen sich dem Kunden ein. Schon im Eingangsbereich muss der erste Überblick möglich sein: Wo gibt es was? Wo ist die Kasse? Wie finde ich hinein und hinaus?
  • Weniger ist mehr: Überfrachtete Auslagen verführen nicht zum Hinschauen, sondern zum Weitergehen. Auch kleine Läden können Servicepunkte und Ruheinseln schaffen, und sei es mit einem Kaffeeautomaten oder Wasserspender. Hier können nebenher Zeitschriften und Firmenprospekte ausliegen.
  • Licht und Farbe: Akzente sind mit diesen beiden Komponenten gut zu schaffen, denn die Wände müssen nicht weiß sein, flexible Lichtquellen können unterschiedliche Stimmungen erzeugen, mobile Flächen bringen Leben in die Warenpräsentationen. Auffällige Farben schaffen gezielt Kontraste und grenzen einzelne Bereiche ab.
  • Mobiliar: Es ist fast alles erlaubt, jedoch sollte es gerade nicht der Küchenstuhl oder Sessel sein, welchen die Kunden auch daheim verwenden. Ungewöhnliche Sitzelemente sind Sitzsäcke und Lounges, aber auch ein antikes Möbelstück. Hiermit lassen sich Wirkungen erzielen und Erinnerungswerte schaffen.
  • Der Kraft des ersten Eindrucks: Schon beim Betreten des Ladens ist ein Aha-Effekt gewünscht. In wenigen Sekunden entscheidet jeder Mensch, ob dieser Laden gefällt oder nicht. Das Zusammenspiel aller genannten Elemente schafft diesen Eindruck.

Tipps rund um die Existenzgründung: Erste Gedanken


Sich mit einem eigenen Ladengeschäft selbstständig machen – diese Vorstellung ist vielleicht auch in Ihrem Kopf. Als Profis im Thema Ladenbau sind wir in der Lage, Sie mit zahlreichen praktischen Tipps und Hinweisen zu versorgen, mit deren Hilfe Sie Ihre Räume verkaufsfördernd und ansprechend einrichten können. Und häufig sparen Sie mit diesen bewährten Hinweisen auch bares Geld, denn viele Dinge und Aspekte leben vielmehr von Ihren persönlichen Ideen als von einer extravaganten und teuren Ausstattung.


An erster Stelle beim Ladenbau steht natürlich die Frage: Wie richte ich die vorhandenen Räume am besten ein, damit die Kunden sich wohl fühlen und die Produkte optimal präsentiert werden? Sie selbst wissen, welche Artikel Sie anbieten möchten – schauen Sie sich nun bei unseren Warenpräsentern um. Stellen Sie sich die einzelnen Regale, Gittersysteme, Wühlkörbe und weiteren Möglichkeiten in Verbindung mit Ihren Waren vor: Welcher Präsenter passt am besten zu welchen Waren und in welchen Raum? In weiteren Artikeln werden wir Ihnen zahlreiche Beispiele geben.
Wichtig beim Ladenbau ist immer die Sicht Ihrer Kunden: In welcher Atmosphäre werden sie sich gut fühlen und sich genau umschauen? Denken Sie dabei stets an Ihre Zielgruppe – dann kommen Ihnen gewiss schnell gute Ideen für Ihren Laden.
 

Beispiele für eine gelungene Ladeneinrichtung


Beim Ladenbau ist der wichtigste Leitgedanke: Räumlichkeiten, Lichtverhältnisse, Produkte und Warenpräsenter müssen harmonieren. Ihre Kunden nehmen diese Dinge zwar meist nicht bewusst wahr, aber unbewusst – und dies kann günstigenfalls sehr verkaufsfördernd sein und im ungünstigen Fall vom Stöbern und Kaufen abhalten. Hier sind einige praktische Beispiele für gute Kombinationen verschiedener Faktoren:

  • Kleinteile werden optimal an Gitterwänden und Gittersystemen mit Haken präsentiert. Diese Gitter können sowohl an den Wänden als auch frei im Raum platziert werden – je nach den Lichtverhältnissen.
  • Dunkle, enge Räume profitieren ebenfalls von Gittersystemen oder auch von Glaswürfeln, die sich auf vielfältige Weise arrangieren lassen.
  • Wühlkörbe sind perfekt für Artikel, die sich schlecht stapeln lassen, schnell unaufgeräumt aussehen oder auch für Sonderposten, bei denen das Stöbern Spaß macht.
  • Tische und Tischsysteme, zum Beispiel in Pyramidenform, lockern den Raum auf und laden gleichzeitig zum Stöbern ein. Viele Kunden assoziieren Produkte zum Wühlen mit einem günstigen Preis.
  • Große Räume können Sie mit Gittersystemen, Tischen oder Vitrinen optisch füllen, so dass sich die Kunden nicht verloren vorkommen.

Sie sehen bereits:
Sobald Sie einige Optionen gedanklich durchspielen, werden Ihnen viele Ideen kommen – unsere Produktpalette macht es möglich.

verschiedenes


Die Kaufentscheidung eines Kunden hängt zu einem sehr großen Teil davon ab, wie das Produkt präsentiert wird. Design spielt bei der Ladenausstattung eine sehr große Rolle, auch hier ist der erste Eindruck viel wert.
Was einem ins Auge sticht, das spricht einen an und was einen anspricht, das möchte man eher haben als etwas, das untergeht in einer Flut von Produkten.
Das Um und Auf beim Verkauf ist die Produktpräsentation und dafür gibt es Spezialisten, die Ihnen genau das anbieten, was Sie brauchen, um Ihre Ware an den Kunden zu bringen.
Hübsche Vitrinen mit der richtigen Beleuchtung, schlichte, aber saubere Regale, zur Umgebung passende Umkleiden und vieles mehr können Sie in Ihrem Laden für einen optimalen Verkaufserfolg anordnen.
Wie ein Produkt präsentiert werden soll, hängt stark davon ab, worum es sich handelt und welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Exklusive Produkte brauchen eine einzigartige Präsentation, eine Plattform, die das Produkt von anderen abhebt und dem Kunden das Gefühl gibt, etwas ganz besonderes zu kaufen.
Schnäppchen wiederum wollen vom Kunden entdeckt werden. Der Schnäppchenjäger sucht am liebsten in einem Wühltisch und freut sich über die Schnäppchen, die er findet.
So kommt es immer darauf an, was man verkaufen möchte. Wichtig ist jedoch immer Sauberkeit und Übersicht. Kein Kunde gibt gerne Geld aus, wenn ihn das Geschäft nicht anspricht, wenn er sich darin nicht wohl fühlt.
Die Atmosphäre ist also wichtig für den Kunden. Machen Sie es ihm nett, laden Sie ihn dazu ein, in ihrem Shop zu bleiben, und sich in aller Ruhe umzusehen.


Zurück


Achtung:
Unsere Website richtet sich an gewerbliche Kunden und Gewerbetreibende. Die Preise auf unseren Seiten enthalten keine Mehrwertsteuer!
Bitte beachten Sie, dass Mehrwertsteuer, Verpackung und Fracht zusätzlich berechnet werden.

Druckfehler, Änderungen und Preisänderungen vorbehalten. Alle Maße sind ca.-Maße. Abbildungen ähnlich. Alle Artikel ohne Deko!

Bei größeren Stückzahlen Preise auf Anfrage.

:: Copyright Kuhn Design 2007-2012 :: Shoplayout by Seven-Art.de :: eCommerce Engine © 2006XT-Commerce :: Modified by Fema-Media ::