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Tipps, Tricks und Erfahrungen

werden wir Ihnen hier in Regelmäßigen Abständen zur Verfügung stellen.

Messestände mit Gittern professionell gestalten

Als Allroundtalente für die Warenpräsentation kennen Sie Gittersysteme bereits. Aber mit diesen Gittern lässt sich noch viel mehr kreieren. Ein gutes Beispiel sind Messestände. Gewiss nutzen Sie Messen für Haus, Handwerk und weitere Branchen dazu, sich und Ihren Betrieb einem breiten Publikum bekannt zu machen. Eine kostengünstige und praktische Alternativer zu teuren Messeständen sind auch hier wieder unsere Gittersysteme.
Mit Gittern zum Aufstellen sind Sie in der Lage, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Erstens dienen die Gitterwände als Trennwände zu den Nachbarständen, zweitens zur Präsentation Ihres Angebotes. Und häufig lassen sich diese beiden Zwecke ideal miteinander verbinden. Gestalten Sie also Ihren Messestand ausschließlich mit Gitterwänden – das spart nicht nur sehr viel Geld, sondern Ihr Messestand erhält durch die Gitter ein gleichmäßiges, harmonisches Erscheinungsbild.
Die Art, wie Sie die Gittersysteme positionieren, hängt sowohl von der Größe Ihres Standes ab als auch davon, was Sie zur Schau stellen werden. Es ist zum Beispiel einfach, aus den Gitterwänden eine filigrane „Landschaft“ im Kleinformat zu schaffen: Einige Gitter dienen als Wände des Messestandes, andere als Raumteiler im Innenbereich. Auf diese Weise können Sie Ihre Waren, Informationsmaterialien und weitere Dinge systematisch und nach Themen geordnet an allen Wänden unterbringen.
Mit „systematisch“ ist hier vor allem gemeint, dass Sie Ihre Besucher bewusst von einer Warengruppe oder einem Thema zum nächsten führen. Bei handwerklichen Themen könnte zum Beispiel der Bedarf für eine neue Heizung mit erneuerbaren Energien als erster Einstieg und Hingucker fungieren. Im weiteren Aufbau Ihres Standes versehen Sie die Gitter mit den entsprechenden Fotos und Informationen, die Ihre Kunden neugierig machen und anregen, sich den Stand ganz genau anzusehen. Im Zentrum stehen dann Sie und sind wiederum von Gittern umgeben, die praktische Lösungen in bildhafter Form präsentieren sowie Infomaterial zum Mitnehmen oder zur Beratung.
Falls Ihr Messestand eher der Präsentation von Produkten dient, die Sie direkt verkaufen, so nutzen Sie die Gittersysteme genauso wie in einem Ladengeschäft: Bringen Sie die Artikel mit den passenden Befestigungssystemen an den Gittern an. Durch die leichte, offene Struktur der Gitter sind Sie in der Lage, auch auf kleinem Raum relativ viel unterzubringen – mehr als bei den klassischen geschlossenen Messewänden, die leicht erdrückend wirken. Und mit hinzugefügtem Informationsmaterial über Ihre Produkte schaffen Sie in Ihrem Stand eine große Vielfalt, die Ihre Besucher neugierig macht.
Ein ebenfalls wichtiger Vorteil der Gitterwände ist ihre Preisgünstigkeit im Vergleich zu eigens gemieteten Messestandsystemen in Verbindung mit dem hohen Maß an Individualität: Die Gitter lassen sich ohne großen Aufwand an jede Standgröße und jeden Grundriss anpassen. Und bei der nächsten Messe verwenden Sie die Gitterwände gleich wieder. Einfacher geht es nicht.

Die Präsentation systematisch gestalten


Bei der Präsentation Ihrer Produkte ist es ratsam, wenn Sie dabei die Perspektive Ihrer Kunden im Hinterkopf behalten. Sie selbst kennen Ihre Waren natürlich sehr gut – aber versetzen Sie sich immer wieder einmal in die Lage eines Kunden, der Ihren Laden betritt und zunächst keinen Überblick hat. Die Menschen müssen sich erst orientieren und erkennen, was Sie alles zu bieten haben. Während Sie alle Artikel und jede Ecke Ihrer Räume in- und auswendig kennen, sind die Kunden gewissermaßen „ortsfremd“ und müssen sich in Ihrem Angebot zurechtfinden.

Damit sich Ihre Kunden bei diesem Zurechtfinden wohl fühlen, ist es wichtig, den Laden nicht zu überladen. Außerdem spielen Struktur und Systematik eine große Rolle. Diese Struktur lässt sich mit einfachen Mitteln erreichen:

  • Ordnen Sie ähnliche Waren in räumlicher Nähe zueinander an, beispielsweise alle Kopfbedeckungen oder Hosen in einem Bereich.
  • Setzen Sie Farben klar voneinander ab und platzieren Sie Produkte entsprechend der Farbfamilie, damit Ihr Laden nicht zu bunt wird.
  • Lassen Sie – auch und gerade in kleineren Räumen – in der Mitte ausreichend Platz zum Umhergehen und stellen Sie nicht zu viele Hingucker auf freien Flächen auf.
  • Nutzen Sie professionelle Warenpräsenter für Ihre Produkte. Die Präsenter sind eigens für diese Art der Ladengestaltung konzipiert.

Wenn Sie diese Tipps beachten und mit den Augen eines „Fremden“ durch Ihr Geschäft gehen, wird Ihre Ladengestaltung dazu führen, dass sich Ihre Kunden bei Ihnen wohl fühlen.

Gitter für die Schaufensterdekoration


Der erste Eindruck zählt – und in diesem Zusammenhang ist Ihr Schaufenster dieser erste Eindruck. Mit einem kreativ und ansprechend gestalteten Fenster ziehen Sie viel Aufmerksamkeit auf sich und locken die Kunden in Ihren Laden. Überlassen Sie also bei Ihrem Schaufenster nichts dem Zufall und setzen Sie effektvolle Akzente. Mit den passenden Gittersystemen ist dies ganz einfach.
Anhand der Fotos sehen Sie, wie einfach sich die Gitter unter dem Sturz bzw. an der Decke anbringen lassen und wie vielfältig die Möglichkeiten zur Gestaltung sind.
Gitter für die Deckenmontage sind in den Farben Weiß, Silber und Grau erhältlich – so findet sich für jeden Laden eine schöne, stimmige Farbe. Sobald die Gitter angebracht sind, können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und wahlweise schöne Dekorationen oder eine Auswahl Ihrer Produkte befestigen und frei schweben lassen.
Dieses „Schweben“ bietet Ihnen zwei Vorteile: Erstens sind Sie sehr flexibel in Hinsicht auf die Gestaltungsmöglichkeiten und die optimale Raumausnutzung: Was an der Decke – oder im Fenstersturz – hängt, benötigt keine Podeste, Regale oder andere Auflageflächen. Sie sind ebenso frei in der Wahl der Anzahl dessen, was Sie aufhängen: Einige wenige Hingucker oder eine größere Gruppe Produkte bzw. Dekogegenstände. Auch das stilvolle Arrangieren mehrerer Gruppen an Gegenständen ist sehr gut möglich.
Zweitens erlaubt Ihnen das „Schweben“ eine äußerst transparente und lichte Gestaltung Ihrer Schaufenster. Die Glasflächen bleiben frei und werden nicht mit Podesten, Regalen oder anderen Möbeln und Warenpräsentern zugestellt. Somit können Ihre Kunden einerseits alle Artikel und Dekoelemente gut erkennen. Und andererseits gelangt auch bei einem schön gestalteten Schaufenster immer noch genug Licht in Ihr Geschäft. Das Schaufenster kann den Zweck eines Fensters, nämlich Licht hereinzulassen, bewahren und dient trotzdem der Warenpräsentation. Sie schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe.

Eine zusätzliche Option bei der Gestaltung ist die Beleuchtung von oben durch die Gitter hindurch. Dazu bringen Sie einfach einen Strahler im Sturz oder an der Decke über dem Gitter an und richten das Licht auf das Schaufenster und die ausgestellten Waren. Dies verstärkt die Wirkung Ihres Schaufensters insbesondere bei trübem Wetter und Dunkelheit. Ebenso profitiert Ihr Geschäft von dieser Strategie, wenn Ihr Fenster über Tag kein Sonnenlicht erhält.
Das Anbringen der Produkte oder Dekoelemente an die Gitter erfolgt am einfachsten mit den passenden Haken. Als Bänder können Sie alles nehmen, was zu Ihren Produkten bzw. der Art der Gestaltung passt: glänzender Metalldraht, fast unsichtbare Angelsehne, farbenfrohes Geschenkband, buntes Schleifenband – erlaubt ist, was gefällt. Auf diese Weise verleihen Sie Ihrem Laden ein einzigartiges Gesicht und wecken die Aufmerksamkeit aller Personen, die bei Ihnen vorbeigehen. Und dank der einfachen Art der Aufhängung sind Sie in der Lage, Ihre Auslagen jederzeit schnell und mit wenig Aufwand zu verändern und ganz anders zu gestalten. So erstrahlt Ihr Schaufenster immer wieder neu und attraktiv.

Beratung will gelernt sein


Wer einen Kunden gut beraten möchte, sollte genau darüber nachdenken, wie eine angenehme Beratungssituation für den Kunden aussieht. Zunächst betritt der Kunde den Laden und möchte sich in der Regel selbst einen Überblick verschaffen. Oft planen Kunden gar nicht den Kauf eines bestimmten Produkts, sondern wollen die Produkte auf sich wirken lassen. Bei solchen Kunden ist Geduld gefragt. Die Beratung sollte nicht sofort starten, weil das gegenüber dem Kunden einen aufdringlichen Eindruck machen könnte. Besser ist es, wenn dem Kunden zunächst Zeit für sich gegeben wird. Alternativ kann der Kunde kurz angesprochen werden. Dann kann der Hinweis gegeben werden, dass sich der Kunde gerne umschauen kann, bei Fragen aber Unterstützung zur Verfügung steht. Ein solches offenes Gespräch trägt zu einer guten Atmosphäre bei. Sollte der Berater seine Offenheit kund getan haben, dann wird der Kunde bei Bedarf darauf zurückkommen.

Zielorientierte Beratung

Sollte sich der Kunde für eine Beratung entscheiden, so sollte diese möglichst nah an den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden orientiert werden. Es geht nicht darum, welche Produkte dem Verkäufer gefallen, sondern darum, welche Produkte zu dem individuellen Kunden passen. Deshalb sollte zu Beginn genau nach den Vorstellungen des Kunden gefragt werden. Wenn dem Kunden mehrfach ungeeignete Produkte gezeigt werden, kann dies zu Verärgerung führen. Deshalb sollte immer wieder nachgefragt werden, was dem Kunden an einem bestimmten Produkt nicht gefällt. Auf diese Weise kann man sich dem Zielprodukt gut nähern.

Offenheit der Beratungssituation

Während der Beratung sollte der Kunde nicht unter Druck gesetzt werden. Auch wenn der Verkäufer gerne verkaufen würde, so sollte dennoch die Beratung so gestaltet werden, dass der Kunde immer die freie Entscheidung hat, ob er das Produkt kauft oder ob er geht. Als Verkäufer sollte nämlich nicht nur an den konkreten Abschluss gedacht werden. Wenn dem Kunden der Laden und die Beratung gefallen hat, dann wird er das Geschäft wieder aufsuchen und früher oder später auch ein Produkt kaufen. Diese Perspektive sollte bei jeder Beratung im Hinterkopf bleiben. Es geht um dauerhaft zufriedene Kunden, die das Unternehmen dann auch im Freundes- und Bekanntenkreis weiter empfehlen. Deshalb ist die Beratung ohne Abschluss nicht als nutzlos aufgewendete Zeit zu betrachten, sondern als Beginn eines Prozesses, der zu vielen neuen Kunden führen kann. Wenn diese Einstellung auch gegenüber dem Kunden vermittelt wird, dann ist sichergestellt, dass dieser die Situation nicht als aufdringlich empfindet. Manchmal ist es sogar empfehlenswert den Kunden ausdrücklich auf seine Bedenkzeit hinzuweisen, weil das die Situation ungemein entspannen kann.

Bodendreh- und Verkaufsständer



Alle Modelle, die sich drehen lassen, sollten so aufgestellt werden, dass Ihre Kunden um den Ständer herumgehen können.
So ist ausreichend Platz für das Anschauen der Produkte. Mehrere Ständer können eine lockere „Insel“ im Laden bilden, vor allem dann, wenn sie thematisch ähnliche Waren enthalten.
Wer zum Beispiel am Schalständer nach Schals sucht, geht wahrscheinlich auch zu den Mützen am benachbarten Mützenständer.


Kleine Lücken im Raum lassen sich mit einem oder zwei passenden Ständern leicht schließen. Dabei haben Sie die Möglichkeit, Aktionsware geschickt in den Laufweg zu stellen, so dass Ihre Kunden zwangsläufig darauf blicken. 
Die Ausstattung der meisten Ständer mit Rollen macht das Platzieren und häufige Ortswechsel ganz einfach. So können Sie Ihren Laden sehr lebendig und abwechslungsreich gestalten.

Das typische Kundenverhalten


Beobachten Sie einmal Ihre Kunden:
Wie intensiv reagieren sie auf Kleidungsstücke, die lediglich zusammengefaltet im Regal liegt, ohne dass es ein Anschauungsobjekt an einer Puppe bzw. einem Torso gibt? Und vergleichen Sie dies mit dem Verhalten der Kunden, wenn neben oder über den gefalteten Waren eine Puppe steht. Sie werden feststellen, dass die Neugier Ihrer Kunden viel größer ist, wenn sie ein dreidimensionales Anschauungsobjekt vor Augen haben – optimalerweise in unmittelbarer Nähe des Stapels. Viele Kunden scheuen sich auch nicht, das Kleidungsstück an der Puppe bzw. dem Torso zu berühren.
Und schon ist eine erste Beziehung zum möglichen Kaufobjekt entstanden! Mit den Augen allein entsteht diese Beziehung nicht.

Ähnlich ist es, wenn lediglich sauber zusammengefaltete Kleidungsstücke im Regal liegen: Viele Menschen vermeiden es, sie zum Ansehen auseinanderzufalten, weil sie glauben, sie nicht wieder genauso ordentlich zurücklegen zu können. Und schon gehen sie am Stapel vorbei. Mit einem Anschauungsstück „live“ an einer Puppe können die Kunden schon abschätzen, ob ihnen selbst das Stück stehen könnte. Und die Hemmschwelle sinkt, nach der eigenen Größe zu suchen und das gute Stück anzuprobieren.
 

ansprechende, wohltuende Ordnung


Schaffen Sie eine wohltuende, ansprechende Ordnung
Jedes Bekleidungsgeschäft, das bei so vielen Waren wie möglich auf Stapel verzichtet, ist für die Kunden attraktiv. Kleidung auf Ständern, an Bügeln bzw. Klemmhaltern lädt geradezu zum Stöbern ein. Jedes Stück ist deutlich zu sehen, die jeweiligen Merkmale stechen hervor und kein Kunde muss schön zusammengefaltete Kleidungsstücke auseinanderfalten. Sie nehmen einfach den Bügel in die Hand und haben gewissermaßen mit einem Griff  alles im Blick. Gefällt das Kleidungsstück nicht, hängen die Kunden es wieder zurück – in den meisten Fällen so ordentlich, dass Ihr Personal kaum oder gar nicht eingreifen muss. Zugleich beinhaltet diese Art der Präsentation einen hohen Aufforderungscharakter, sich die Dinge genauer anzuschauen. Der Grund ist, dass erste interessante Merkmale schon beim Vorbeigehen am Ständer sichtbar sind. Sucht ein Kunde zum Beispiel einen blauen Pullover, fallen ihm die Exemplare dieser Farbe am Ständer und auf Bügeln viel schneller und deutlicher ins Auge als zusammengefaltet im Regal.

Kunden dort abholen, wo sie gehen

Mit Kundenstoppern Kunden dort abholen, wo sie gehen

Gezielte Werbung vor Ort - mit kaum einem Präsenter lässt sich dies einfacher durchführen als mit einem Kundenstopper. Das Ziel dieses effektiven Werbeträgers steckt bereits im Namen: Er stoppt Kunden, und zwar genau vor Ihrem Geschäft. Der Stopper verknüpft dabei zwei wichtige Aspekte in einem: große Sichtbarkeit und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Deshalb sollten auch Sie diese Vorteile nutzen.

Gezielt und ansprechend

Kundenstopper sind in zahlreichen Variationen und Ausführungen erhältlich, die Sie sehr leicht an Ihre Gegebenheiten vor Ort anpassen können. Größe und Design erlauben Ihnen einen maximalen Spielraum bei der Gestaltung Ihres Stoppers und Ihrer Botschaft. Eines haben alle Modelle gemeinsam: Sie sind klar und deutlich zu sehen und sprechen sämtliche Personen an, die an Ihrem Geschäft vorbeigehen.
Mit den Gestaltungselementen, die Ihren Stopper füllen, haben Sie nun die Möglichkeit, diese Menschen dort abzuholen, wo sie gehen, und ihre Aufmerksamkeit zu wecken. Die meisten Passanten lassen sich von kreativ und gut gestalteten Kundenstoppern schnell ansprechen. Die Personen bleiben kurz stehen und schauen sich an, was Sie ihnen präsentieren. Wenn Ihr Stopper so gestaltet ist, dass Aufmerksamkeit und Neugier geweckt werden, ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zum Betreten Ihres Geschäfts.

Einfache Handhabung und jederzeit veränderbar

Die gängigen Kundenstopper lassen sich mit wenigen Handgriffen öffnen, gestalten und aufstellen. Die einfache und praktische Klapprahmentechnik stellt sicher, dass Sie jeden Inhalt in kürzester Zeit im Stopper eingelegt und fixiert haben - wetterfest und sicher vor Verschmutzungen. Die Schutzfolien wirken bei allen Inhalten und Plakaten farbintensivierend, ähnlich wie bei laminierten Fotos, so dass Ihre Werbebotschaft noch deutlicher sichtbar ist.
Da jeder Werbeträger von Dynamik und Veränderung lebt, können Sie Ihren Kundenstopper jederzeit schnell aktualisieren bzw. neu gestalten. Die Klapprahmen werden lediglich geöffnet und die neuen Inhalte eingelegt. Schon erhalten Ihre potentiellen Kunden neue Informationen und einen neuen Anreiz, bei Ihnen genauer hinzuschauen: Was gibt es zu sehen?

Leicht und mobil

Kundenstopper sind Leichtgewichte. Sie wiegen so wenig, dass eine Person sie spielend leicht tragen und an beinahe jedem Ort aufstellen kann. Außerdem muss der Untergrund nicht präzise gerade sein, denn kleine Unebenheiten stören den Stopper nicht. Das praktische Format und die einfache Handhabung sorgen zusätzlich dafür, dass Sie den Kundenstopper zügig und platzsparend überall unterbringen können, wenn er nicht draußen steht.
Es wird also deutlich: Diese modernen, leichten Präsenter sind ideal, um Ihren Kunden zu zeigen, was Sie zu bieten haben

Waren ins rechte Licht setzen!

Waren ins rechte Licht setzen

Kaum ein Kunde nimmt es bewusst wahr und dennoch spielt es eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung eines Ladengeschäfts: die Beleuchtung. Sie sorgt dafür, dass Ihre Produkte im wahrsten Sinne des Wortes ins rechte Licht gesetzt werden und gewissermaßen einen "Spot-an-Auftritt" erhalten. Die richtige Ausleuchtung eines Ladens trägt spürbar zum Verkaufserfolg bei und sorgt dafür, dass Ihre Kunden sich bei Ihnen wohl fühlen. Überlassen Sie also bei der Beleuchtung Ihres Ladens nichts dem Zufall - nicht umsonst spricht man hier auch von "Beleuchtungskonzepten", mit denen jedes Geschäft ansprechend gestaltet werden kann.

Indirektes Licht

Wie Ihr Geschäft auch aufgebaut ist: Bei der Beleuchtung kommt es darauf an, die Lampen so zu montieren, dass sie die Kunden nicht direkt anstrahlen. Für Wandregale bedeutet dies zum Beispiel, dass Strahlerleisten in einem Abstand von circa 80 Zentimetern an der Decke angebracht werden und von dort die Produkte im Regal anstrahlen. Die Lampen müssen dabei so designt sein, dass das Licht ausschließlich auf die Regale gerichtet und nicht direkt sichtbar ist. Mit dieser Strategie schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen richten Sie die Spots unmittelbar auf Ihr Angebot, zum anderen vermeiden Sie, dass Ihre Kunden ins Licht schauen müssen.
Diese Vorgehensweise gilt entsprechend für alle anderen Arten der Warenpräsentation. Die meisten Menschen blicken zur Seite, wenn sie von einer hellen Lichtquelle angestrahlt werden. Schaffen Sie also auch für Warenständer im Raum und für Ihren Kassenbereich Lichtquellen, die ihr Licht nur auf die Waren richten. Das Angebot an Leuchtkörpern, die eigens für diese Zwecke designt werden, ist groß.

Eine warme, angenehme Atmosphäre schaffen

Eine gute, verkaufsfördernde Ausleuchtung heißt nicht, dass Ihr gesamtes Geschäft gleißend hell sein sollte. Dies wird von der Mehrheit der Menschen als ebenso unangenehm empfunden wie direktes Licht. Wählen Sie warmweißes Licht für Ihren Laden und verfolgen Sie das Prinzip: Viele mäßig helle Lampen statt weniger sehr heller. Genau wie im heimischen Wohnzimmer, so finden die meisten Menschen in einem Geschäft die Atmosphäre viel ansprechender, wenn sich das Licht auf verschiedene Quellen verteilt.
Dasselbe gilt für "Lichtinseln", die Sie in Ihrem Geschäft kreieren können. Eine abwechselnde Folge etwas hellerer und dunklerer Areale schafft wiederum eine positive Atmosphäre und lädt dazu ein, sich im Raum zu bewegen - sich also Ihre Produkte anzuschauen.
Sie sehen also: Mit einer bewussten Lichtgestaltung schaffen Sie in Ihrem Laden eine angenehme Stimmung und sorgen dafür, dass Ihre Kunden sich gern bei Ihnen aufhalten.



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