Verkaufsständer für die Warenpräsentation

 
Verkaufsständer für die Warenpräsentation fördern den Spontankauf von Kunden und treiben damit den Umsatz hoch. Sie rücken die Ware optimal in das Blickfeld der Kunden. Die Präsenter sind hier in unterschiedlichen Ausführungen dem Einsatzzweck entsprechend zu finden.
 

Varianten der Verkaufsständer


Lochplattenständer

Korbständer

Ringständer

Hakenständer
Für eine Warenpräsentation müssen Präsenter zweckgemäß konstruiert sein. Daher gibt es Bodendreh- und Abhängeständer, Etagen-, Einarm- und Dekoständer, die wiederum verschieden aufgebaut sein können. Wofür sich ein Ladengeschäft entscheidet, hängt auch von den eigenen Räumlichkeiten und dem Konzept der Warenpräsentation ab. So können sich bei flexibler, situationsgerechter Präsentation von Produkten die Rollständer hervorragend eignen. Darüber hinaus findet die Verkaufsförderung auch vor dem Ladengeschäft statt. Dort nutzen die meisten Geschäfte Verkaufsständer in ihrer Ausführung als mobile Hakenständer, Korbständer, Gitterpräsenter, Ringständer auf Rollen oder Lochplattenständer. Bekleidungsgeschäfte setzen im Verkaufsraum für ihre Warenpräsentation z. B. auf Gürtelständer, Rollständer für Schuhe, Schirmständer sowie Spiral-Schal-Ständer. Der Kunde findet die Ware geordnet vor und kann sich viel besser entscheiden. Bei Aktionsware setzen die Geschäfte zur Verkaufsförderung auf Schütten und Stapelkörbe.
 
 

Warenpräsentation bestimmt die Verkaufszahlen

Die Produktpräsentation entscheidet maßgeblich darüber, wie stark der Abverkauf einer Ware verlaufen kann. Die aufmerksamkeitsstarke Präsentation über geeignete Verkaufsständer erhöht deutlich die Wahrscheinlichkeit, dass sich die adressierte Kundengruppe direkt angesprochen fühlt. Die Produkte werden attraktiv in Szene gesetzt und eignen sich für unterschiedlichste Branchen. Das hier vorgestellte Portfolio umfasst daher jede erdenkliche Variante von Verkaufsständern. Erstklassige Verkaufshilfen für Bekleidungsgeschäfte sind beispielsweise die Textilständer in der Kategorie der Hakenständer. Zu allen Präsentern sind die nötigen “Einzelteile für Ständer” (siehe Kategorie) zu finden.
 

Verkaufsförderung am PoS


Postkartenständer
Der Point of Sale ist der Ort der Entscheidung, das weiß jeder Händler. Dort entschließt sich der Kunde in wenigen Augenblicken zum Zugreifen – oder auch nicht. Daher bestimmen Verkaufsständer den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens maßgeblich mit. Das betrifft kleine Einzelhandelsgeschäfte ebenso wie Supermärkte und große Kaufhäuser mit riesigen Verkaufsflächen. Nur die aufmerksamkeitsstarke Präsentation im richtigen Kontext schafft eine ausreichende Wahrscheinlichkeit für die Ansprache der Zielgruppe. Den Einsatz der Verkaufsständer untersucht die Sales Promotion als Teilbereich des Marketings sogar mit wissenschaftlichen Methoden. Dabei ermitteln die Experten, wo sich ein Rollständer eignet, wo ein Korbständer seine größte Wirkung entfaltet und wo der multifunktionale Ringständer die größte Aufmerksamkeit erzeugt. Neben dieser Aufmerksamkeit geht es auch darum, dass die Kunden bequem wählen und zugreifen können. Ein klassisches Beispiel hierfür sind die drehbaren Postkartenständer. Postkarten lassen sich damit am optimalsten auf relativ kleinem Raum präsentieren. Schließlich müssen Händler auch an die effiziente Nutzung ihrer Fläche denken.
 

Der geplante Spontankauf

Natürlich klingt es paradox: Lässt sich ein “Spontankauf” wirklich planen? Experten sagen: Ja, die geschickte Warenpräsentation verführt Kunden spontan zum Impulskauf, auch wenn diese noch eine Sekunde vorher nicht daran gedacht hatten. Dem Geschäft beschert das zusätzlichen Umsatz. Daher sollten alle Mittel der Verkaufspräsentation genutzt werden, um den vermeintlichen Spontankauf anzukurbeln. In Wahrheit findet er gar nicht so spontan statt, dem Kunden fallen nur seine tief sitzenden Bedürfnisse ein – weil ihn die passende Präsentation der Produkte daran erinnert. Im Marketing nennt man diese Produkte “Impulsware”. Diese kostet nicht viel und hat oft etwas mit Genuss und einem kleinen Luxus zu tun. Daher fallen Süßigkeiten, Zigaretten und Zeitschriften in diese Kategorie. Solche Produkte sollten Händler an der richtigen Stelle in optimaler Höhe präsentieren. Der flüchtige Blick der Kunden (und ihrer Kinder) wird darauf fallen und den Impulskauf auslösen, der durch Instinkte und Emotionen geleitet wird. Die richtigen Verkaufsständer lösen diesen Prozess aus, weil die Kundschaft die Ware im richtigen Moment des Verkaufsprozesses bemerkt. So entscheiden Mütter an der Kasse darüber, ob das Kind noch eine Süßigkeit bekommt oder ob sie sich eine Modezeitschrift gönnen, wenn ihr Budget für den Einkauf noch Spielraum zulässt und wenn das Kind brav war. Für die entsprechende Überlegung hat die Mama nicht viel Zeit. Sie entscheidet in einer Sekunde: Dann muss ihr Blick auf die betreffende Ware fallen.
 

Präsenter für Quengelware

Die Warenpräsentation im Kassenbereich ist der Quengelware vorbehalten, die ihren Namen daher hat, weil kleine Kinder auf dem Arm von Mama oder Papa die Ärmchen danach ausstrecken und quengeln: “Haben!” – Die Mama flucht innerlich über das Geschick des Einzelhändlers, der ihr Kind an dieser Stelle so verführt, doch seien wir ehrlich: Auch wir Erwachsenen schauen mit begehrlichem Blick an der Kasse auf Naschereien, etwas Alkohol und Zigaretten. Manch ein Gatte quengelt ebenfalls seiner Angetrauten leise ins Ohr, dass man sich dieses Produkt doch wieder einmal kaufen könne, worauf sie erst beharrlich den Kopf schüttelt, schließlich aber nachgibt, weil sie ihm in der Warteschlange nicht ausweichen kann. Kluge Händler sorgen daher gerade im Kassenbereich dafür, dass passende Verkaufsständer die Ware in ihrer ganzen Pracht herzeigen.